Adresse

Stiftsmuseum Wilhering
Linzer Straße 4
4073 Wilhering

Kontakt

Tel.: +43 (0) 7226/23 11-12
Tel.: +43 (0) 7226/23 11-60

Weiterführende Links

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Samstag 13:30 - 16:30 Uhr
Sonntag und Feiertag 9:30 - 17:00 Uhr
Montag und Dienstag geschlossen

Jeden ersten Sonntag im Monat fixe Führung um 14:00 Uhr
(Führung und Eintritt: 5,00 pro Person)
Weitere Führungstermine siehe Website

Eintritt

Erwachsene: 6,00
Gruppen ab 8 Personen und Senioren: 5,00
Schüler und Studenten: 4,50
(im Klassenverband gratis)
Familienkarte: 13,00
Kinder bis 7 Jahre: frei

STIFTSFÜHRUNGEN
Stiftsführung (Kirche, Kreuzgang, Museum, Eintritt inbegriffen)
für Gruppen ab 15 Personen und gegen Voranmeldung: 7,00
Schulklassen: 40,00

ANMELDUNG
zentralverwaltung@stiftwilhering.at, Tel. +43 (0) 7226/23 11-12 oder 60

Auskunft

Abt Reinhold Dessl

Träger

Zisterzienserstift Wilhering

Ganzjährig geöffnet
Gastronomie im/beim Museum
Museumsshop
Parkmöglichkeit beim Museum
Mitglied beim Verbund Oberösterreichischer Museen
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Stiftsmuseum Wilhering
Linzer Straße 4
4073 Wilhering
Bauliche Barrierefreiheit

Museumskategorien

Kunstmuseum, Spezialmuseum

Sammlungsschwerpunkte

Geschichte, Musik, Religion, Kunst

Radwege

Donauradweg

Stiftsmuseum Wilhering

Das Zisterzienserstift Wilhering, das 2021 sein 875-Jahr-Jubiläum feiert, wurde in den letzten Jahren baulich umfassend saniert. Neben der Renovierung des Kirchturms, des Meierhofes und ausgewählter Kunstobjekte erfolgte eine künstlerische Umgestaltung des Stiftshofes, sodass sich nun den Besucherinnen und Besuchern ein wunderbares Gesamtensemble bietet. Im Meierhof des Stiftes Wilhering, der bis dato bereits Sammlungen des Künstlers Fritz Fröhlich und des Musikers und Ordenspriesters Balduin Sulzer beherbergte, wurde ein neues Museum gestaltet, das sich dem Stift und dessen Geschichte sowie den beiden Künstlerpersönlichkeiten widmet. Zudem definiert sich das Stiftsmuseum als Ort der Begegnung, des Verweilens und des In-sich-Gehens.

7 Räume - 7 Themen
In insgesamt sieben Räumen können sich Museumsbesucherinnen und -besucher mit sieben verschiedenen Themen auseinandersetzen, die sowohl für sich alleine als auch in Verbindung zueinander stehen. Der erste Raum steht unter dem Motto "Rokoko im Donautal" und widmet sich ausführlich und in mehreren Vertiefungsebenen der Geschichte des Zisterzienserstiftes. An einem zentralen, großen Tisch auf dem Hörstationen, Lesetexte und einzelne Objekte platziert sind, befinden sich zahlreiche Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen und Vertiefen einladen.

Die ehemalige Hofdurchfahrt als zweiter Museumsraum wurde mit einer vollflächigen Glasfront verschlossen, bleibt aber gleichermaßen geöffnet, um einen wunderbaren Blick auf den Stiftshof und die Stiftskirche freizugeben. Dieser Raum "Klosterleben heute - nah bei den Menschen" widmet sich dem Leben der Zisterziensermönche in der heutigen Zeit.  Im Rahmen von  Videosequenzen kommen Mönche aus dem Zisterzienserstift zu Wort und beantworten Fragen zum Leben im Kloster.

Der folgende, abgedunkelte Museumsraum wird von einem einzigen zentralen Exponat bestimmt: einer sehr großen, spätgotischen Brunnenschale, die viele Jahre lang unerkannt als überdimensionale Blumenvase gedient hatte. Eine Klang- und Textinstallation lädt Besucherinnen und Besucher ein, an den Wandbänken Platz zu nehmen, zu verweilen und eingespielten Klängen zu lauschen und über ausgewählte Texte des heiligen Bernhard von Clairvaux nachzudenken, die auf die Wand projiziert sind. Der Raum steht unter dem Motto: "Leben aus der Quelle: Natur - Spiritualität".

Der vierte Raum ist dem Thema "Garten" gewidmet. Hier wird die Geschichte der Stiftsgärten und der Höfe des Stiftes umfassend präsentiert.

Der folgende Raum steht unter dem Thema "Ein Leben für die Musik" und ist dem Wirken und Schaffen Pater Balduin Sulzers gewidmet. Der Raum beinhaltet außer einem Portrait und dem Schreib- und Arbeitstisch Sulzers keine Objekte, dafür zahlreiche Hörstationen mit Werken des Komponisten.

"Fröhlich trifft Sulzer" - so lautet die Botschaft des sechsten Raumes, der ausgewählte Skulpturen Fritz Fröhlichs zeigt. Balduin Sulzer wählte diese Objekte aus und komponierte eigene Musik dazu. In diesem Raum können Exponate gleichzeitig betrachtet und "gehört" werden.

Im letzten Raum, der bereits seit 2010 die Fritz-Fröhlich-Sammlung beherbergt, werden Werke aus dem Nachlass des Künstlers gezeigt, der rund 300 Exponate umfasst.

Im Rahmen von Stiftsführungen, die für Gruppen nach Voranmeldung gebucht werden können, werden die Stiftskirche, der Kreuzgang und das Stiftsmuseum besichtigt. Jeden ersten Sonntag im Monat um 14:00 Uhr werden Museumsführungen angeboten.

Lage und Anreise

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