Adresse

Emailmuseum
Schlossplatz 7
4655 Vorchdorf

Kontakt

Tel.: +43 (0) 699/11 40 13 83

Weiterführende Links

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung
Anmeldung für Führungen
unter +43 (0) 699/11 40 13 83 (Obfrau Dr. Claudia Westreicher)
Führungsdauer ca. 30 Minuten

Eintritt

Erwachsene: 3,00
Kinder: 0,50
Familienkarte: 6,00
Gruppen (ab 10 Personen): 2,50 p.P.

Auskunft

Dr. Claudia Westreicher

Träger

Heimat- und Kulturverein Vorchdorf

Ganzjährig geöffnet
Gastronomie im/beim Museum
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Emailmuseum
Schlossplatz 7
4655 Vorchdorf

Museumskategorien

Kunstmuseum

Sammlungsschwerpunkte

Kunst, Kunstgewerbe, Personen

Emailmuseum

Der Künstlerin Gertrude Stöhr ist seit 1983 im "Fischerturm" in Vorchdorf ein eigenes Museum gewidmet, das mit mehr als 220 Objekten einen Einblick in das singuläre Schaffen der Emailkünstlerin gibt. Im Emailmuseum sind alle Techniken der Emailkunst - Stegemail, Zellenschmelz, Schmelzmalerei, Cloisonne, Limoges - in Fülle, Farbenpracht und Formschönheit aus allen Schaffensperioden der Künstlerin in einer Vielfalt anzutreffen, die ihresgleichen sucht.

Gertrude Stöhr stammte aus der oberösterreichischen Unternehmer- und Bierbrauerfamilie
Forstinger-Stöhr und überquerte schon früh gedanklich und geografisch die Grenzen ihres Heimatortes. Ihre Jugend verbrachte sie im ehemaligen Schloss Eggenberg. Sie studierte in Prag und Wien an der Hochschule für angewandte Kunst und entdeckte früh die Emailmalerei und Metall- Treibarbeit als ihre bevorzugten künstlerischen Ausdrucksmittel. Zu ihren Lehrern zählten u. a. Franz Cizek (1865-1946) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973).

In Österreich finden wir kostbares Kirchengerät von Gertrude Stöhr in Vorarlberg, Nieder- und Oberösterreich - in Hohenems, Bregenz, Buchs, Wiener Neudorf, Gießhübel, Linz, Kremsmünster und an vielen anderen Orten. Kremsmünster besitzt ein Reliquiar aus ihrer Hand und der Prälatenkelch von Admont ist ein Prachtwerk ihres Schaffens, für das Getrude Stöhr mehrfach ausgezeichnet wurde. Ihr Atelier betrieb sie in Wien, im 3. Bezirk, Weyrgasse 8. Ausdruck ihrer Persönlichkeit ist wohl auch die Tatsache, dass sie von 1968 bis zu ihrem Tod 1984 als 6. Präsidentin der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs (VBKÖ) vorstand.

Lage und Anreise

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