Adresse

Stift Kremsmünster - Kunstsammlungen
Stift
4550 Kremsmünster

Kontakt

Tel.: +43 (0) 7583/52 75-150
Fax: +43 (0) 7583/52 75-18

Weiterführende Links

Öffnungszeiten

Das Stift kann nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

Wieder geöffnet ab 30. Juni 2020:
Dienstag bis Sonntag
Stiftsführung: 11:30 und 14:00 Uhr

Dauer: 1,5 Std.
Treffpunkt und Beginn ist im Klosterladen.
Am Montag ist geschlossen!

Ab 14. Juli 2020: Start des Sommerferienprogrammes unter dem Motto "Von Elefanten, Fischen und Höhlenbären – Schatzsuche im Stift Kremsmünster": Dienstag bis Sonntag werden täglich von 14:00 bis 16:00 Uhr verschiedene Familien-Touren angeboten. https://www.stift-kremsmuenster.at/kultur-tourismus/sommerferienprogramm

Eintritt

Führungen finden ab 4 Personen statt.

Erwachsene: 8,00
Kinder: 3,00
Familienkarte: 14,00
Gruppen (ab 15 Personen): 6,50 p.P.

Auskunft

Führungsanmeldung: Marlene Rauscher, Tel.: +43 (0) 7583/52 75-150
Kunstsammlungen: Pater Altman Pötsch

Träger

Benediktinerstift Kremsmünster

Ganzjährig geöffnet
Vermittlungsangebote
Gastronomie im/beim Museum
Museumsshop
Parkmöglichkeit beim Museum
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Stift Kremsmünster - Kunstsammlungen
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4550 Kremsmünster

Museumskategorien

Kunstmuseum

Sammlungsschwerpunkte

Religion, Kunst, Kunstgewerbe

Stift Kremsmünster - Kunstsammlungen

Kremsmünster wurde als eine der frühesten Klostergründungen auf österreichischem Boden, 777, vom Baiernherzog Tassilo III. gestiftet, der Legende nach an jenem Ort, an dem ein Sohn Tassilos, Gunther, bei einem Jagdunfall den Tod fand. Aufgrund der Neubauten im 17. und 18. Jahrhundert zählt Kremsmünster zu den bedeutendsten barocken Klosteranlagen Österreichs.

Die überaus reichen Kunstsammlungen des Stiftes bergen Werke von Weltruf: Tassilokelch, Tassiloleuchter, Codex millenarius, europäische Malerei des 15. bis 19. Jahrhunderts, Rüstkammer, Kunst- und Wunderkammer, Bibliothek.

Ein aus der barocken Architekturtypologie herausfallendes Gebäude ist das Observatorium - die Sternwarte - des Stiftes, erbaut zwischen 1749 und 1758. Die Gründe für den Bau lagen in der Rivalität zwischen Benediktinern und Jesuiten. Erstere wollten der Erziehungseuphorie der Jesuiten etwas Gleichwertiges entgegensetzen. So planten die Benediktiner in Kremsmünster das malerisch auf einem Hügel gelegene Observatorium als Teil ihrer Akademie für junge Adelige.

Die Sternwarte bietet in ihren Schauräumen einen einzigartigen Einblick in die geschichtliche Entwicklung und die Sammeltätigkeit der Naturwissenschaften über einen Zeitraum von fast einem Vierteljahrtausend.

Lage und Anreise

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