Adresse

Stift Schlierbach
Klosterstraße 1
4553 Schlierbach

Kontakt

Tel.: 07582/83013
Fax: 07582/83013-176

Weiterführende Links

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober
Montag bis Samstag 08:30 bis 17:00
Sonn- & Feiertage (ab 15 Personen) ganzjährig gegen Voranmeldung
Montag bis Samstag 10:30 und 14:00 fixe Führungen ab 4 Personen
Stift, Schaukäserei & Glasmalerei mit der Margret-Bilger-Galerie

1. November bis 31. März
Dienstag bis Freitag 08:30 bis 17:00, Samstag 08:30 bis 12:00
geschlossen: Samstag nachmittags, Sonntag, Montag, Feiertage

Verschiedene Genusspakete: Siehe Website

Eintritt

Schaukäserei, Stift, & Glaswerkstätte (incl. Käseverkostung): 8,90 p.P.
Familienkarte: 17,80

Genusspaket groß:
Erwachsene: 8,90
Familienkarte OÖ.: 15,80
Familienkarte: 17,80
Gruppenpreis ab 10 Personen: 8,40 p.P.

Genusspaket klein:
Erwachsene: 7,40
Gruppenpreis ab 10 Personen: 6,90 p.P.

Auskunft

Fr. Cicona
Zisterzienserstift Schlierbach

Träger

Zisterzienserstift Schlierbach

Ganzjährig geöffnet
Gastronomie im/beim Museum
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Stift Schlierbach
Klosterstraße 1
4553 Schlierbach

Museumskategorien

Kunstmuseum

Sammlungsschwerpunkte

Geschichte, Religion, Kunst, Kunstgewerbe, Personen

Museumsstraßen

Museen an der OÖ. Eisenstraße

Stift Schlierbach

Die Gründung des Stiftes Schlierbach reicht bis in das 10. Jahrhundert zurück, als der schwäbische Graf Zwentibold an Stelle des heutigen Stiftes eines Burg errichten ließ. Diese erwarb 1352 Eberhard V. (III.) von Wallsee und stiftete 1355 darin ein Zisterzienserinnenkloster. Die Burg wurde im Laufe der Jahrzehnte zu einem Kloster umgestaltet.

Die Wirren der Reformationszeit bedeuteten für Schlierbach ein Ende klösterlichen Lebens, bis 1620 Zisterzienser aus dem Stift Rein bei Graz das Kloster neu besiedelten. Ihre Aufgabe war es, die Seelsorge in der Umgebung zu übernehmen und das Ordensleben wieder aufblühen zu lassen. Eine geschickte Politik der Verantwortlichen erwirkte, dass seit dieser Zeit Schlierbach ununterbrochen besteht.

Gemeinsam mit baufreudigen Äbten erneuerten ab dem letzten Viertel des 17. Jahrhunderts Mitglieder der oberitalienischen Künstlerfamilie Carlone das Kloster von Grund auf. Was sie planten und errichteten, können wir heute noch in Schlierbach bewundern.

Virtueller Rundgang durch Stift Schlierbach

Sehenswertes

  • Stiftskirche: erbaut von 1680 bis 1682 in barockem Stil, mit Fresken und üppiger Stuckdekoration
  • Bibliothek: 1712 als kreuzförmiger Prunkraum in barockem Stil von Carlo Antonio Carlone erbaut. Galerie auf korinthischen Holzsäulen, dem Linzer Baumeister Johann Michael Prunner zugeschrieben
  • Bernardisaal: barocker Prunksaal mit reicher Stuckverzierung
  • Schlierbacher Madonna: gotische Marienstatue um 1320
  • Käserei Schlierbach: mit angeschlossener Schaukäserei, seit 1924
  • Glasmalerei-Werkstätte Schlierbach: seit 1884, international renommierte Glasmalerei Werkstätte. Nationale und internationale Künstler wie Margret Bilger, Josef Mikl, Hans Plank, Rudolf Szyszkowitz, Georg Meistermann und andere verwirklichten hier Werke
  • Margret-Bilger-Galerie: Galerie mit Wechselausstellungen aktueller Kunst

Linktipps Forum Oberösterreich Geschichte
Beiträge zu den mittelalterlichen Klostergründungen in Oberösterreich

Beitrag zum "Barockland Oberösterreich"
Beitrag zur Musikgeschichte des Stiftes Schlierbach
Beitrag im zur Geschichte der "Kaperger Bande"

Lage und Anreise

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