Adresse

Stift Schlägl
Schlägler Hauptstraße 1
4160 Aigen-Schlägl

Kontakt

Tel.: +43 (0) 7281/88 01-0
Fax: +43 (0) 7281/88 01-277

Weiterführende Links

Öffnungszeiten

Eine Besichtigung ist nur im Rahmen einer Führung möglich.

Führungstermine:
Dienstag bis Samstag: 10:30 und 14:00 Uhr
Sonn- und Feiertage: 11:00 und 14:00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist auf 7 Personen begrenzt - ab Juli auch größere Gruppen möglich. Um Anmeldung wird gebeten:
Tel.: +43 (0) 7281/8801 0
E-Mail: fuehrungen@stift-schlaegl.at

Führungen für Gruppen bis 7 Personen finden gegen Voranmeldung auch zu anderen Zeiten statt:
Tel.: +43 (0) 7281/8801 0
E-Mail: fuehrungen@stift-schlaegl.at

Eintritt

Stiftsausstellung bzw. Museum Kultur.Gut
Erwachsene: 6,00
Gruppen (ab 8 Personen): 5,50
Studenten, Schüler, Senioren, Zivil- und Präsenzdiener: 4,50
Familien: 14,00
Führungskarte pro Person: inkludiert
Touristikcard, OÖ Familiekarte: Kinder bis 15 Jahre frei
Böhmerwald-Card: Kinder bis 15 Jahre frei, Erwachsene 5,50

Kombikarte Stiftsausstellung und Museum Kultur.Gut
Erwachsene: 8,00
Gruppen (ab 8 Personen): 7,00
Studenten, Schüler, Senioren, Zivil- und Präsenzdiener: 6,00
Schüler (im Klassenverband): 5,50
Familien: 18,00
Führungskarte pro Person: inkudiert
Touristikcard, OÖ Familienkarte: Kinder bis 15 Jahre frei
Böhmerwald-Card: Kinder bis 15 Jahre frei, Erwachsene 7,00

Auskunft

Abt Mag. Lukas Dikany, Tel.: +43 (0) 7281/88 01-211
Piror Dr. Petrus Bayer
Information: www.stift-schlaegl.at/kultur-erleben/stiftsausstellung

Träger

Prämonstratenser Chorherrenstift Schlägl

Schule und Museum
Vermittlungsangebote
Gastronomie im/beim Museum
Museumsshop
Parkmöglichkeit beim Museum
Registriertes Museum
Mitglied beim Verbund Oberösterreichischer Museen
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Kunstmuseum

Sammlungsschwerpunkte

Geschichte, Religion, Kunst, Kunstgewerbe, Personen

Radwege

Mühlviertler Radweg

Stift Schlägl

Das Prämonstratenser Chorherrenstift Schlägl wurde im 13. Jahrhundert zur Erschließung des Böhmerwaldes gegründet und ist heute noch geistliches, seelsorgliches und wirtschaftliches Zentrum des oberen Mühlviertels. Ein Rundgang durch das Stift führt durch die romanische und gotische Krypta und den Kreuzgang mit Epitaphen ehemaliger Äbte. Die Turmkapelle aus der Zeit um 1410 ist ein einzigartiges Beispiel gotischer Scheinarchitektur. Sehenswert ist auch die Stiftskirche, die als dreischiffige gotische Hallenkirche errichtet wurde und ihr heutiges Antlitz durch eine Barockisierung im 17. Jahrhundert erhalten hat. Neben seinen architektonischen Besonderheiten verfügt Stift Schlägl über eine umfangreiche Kunstsammlung.

Gemäldegalerie und Portraitsammlung
Die Gemäldegalerie beherbergt eine Auswahl von über 500 Gemälden des Stiftes aus dem 15. bis zum 20. Jahrhundert. Beachtenswert sind die gotischen Altäre und Bildtafeln, unter anderem das "Brixener Altärchen" von 1484 und die "Madonna im Ährenkleid" von 1425. Daneben finden sich Bilder mit religiösen Motiven, Landschaftsbilder und Stillleben aus der Zeit vom 17. Jahrhundert bis um etwa 1900. Die mehr als 200 Gemälde umfassende Portraitsammlung zeigt alle verstorbenen Mitglieder des Konvents ab 1801.

Kapitelsaal und Prälatensakristei
Eine animierte Rekonstruktion der Stiftsgebäude zeigt das frühbarocke Kloster mitsamt den Nebengebäuden.

Im Zentrum des Saals steht die Pieta von Johann Worath. Sie entstand 1642, als man sich in der Umgebung von Schlägl mit den verheerenden Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs konfrontiert sah.

Die barocke Turmuhr aus dem Jahr 1704 - sie kann durch Anstoßen des Pendels in Gang gesetzt werden - symbolisiert den Lauf der Zeit und vergegenwärtigt die im Saal gezeigten Inhalte.  Zwei um 1645 von Johann Worath geschaffene Statuten, die den heiligen Augustinus als Regelvater und den heilige Norbert als Gründer des Prämonstratenserordens darstellen geleiten die Besucher in die Paramentenkammer und in die Prälatensakristei. Dort sind neben der Perlenkasel aus dem 16. Jahrhundert und Teilen des Doxaner Ornat (1748) ein spätgotischer Abtstab und ein 1652 entstandenes Elfenbeinkreuz zu sehen.

Bibliothek
Die Bibliothek des Stiftes Schlägl umfasst etwa 100.000 Bücher. Einen großen Teil davon beherbergt der Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Bibliothekssaal mit Deckenmalereien nach einem Entwurf von August Palme. Die 240 Handschriften und 191 Inkunabeln bilden den wertvollsten Bestand der Stiftsbibliothek.

Lage und Anreise

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