27. Sep. 2026, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Freilichtmuseum Furthmühle Pram

Marktstraße 26, 4742 Pram

Kontakt

Tel.: +43 677 63159429 (Claudia Raab)

Kunst | Kennen | Lernen: Suzie Gump. Unbeschreiblich weiblich – Holzintarsie neu interpretiert | Furthmühle Pram

Bei der Veranstaltungsreihe "Kunst | kennen | lernen" im Freilichtmuseum Furthmühle Pram haben Interessierte die Gelegenheit, Kunstschaffenden bei ihrer faszinierenden Arbeit über die Schulter zu schauen.

Suzie Gump: 
Unbeschreiblich weiblich - Holzintarsie neu interpretiert

Am Sonntag, den 27. September 2026, ist von 14:00 bis 17:00 Uhr Suzie Gump zu Gast in der Furthmühle. 

Suzie Gump: "Da in der Intarsienarbeit mehrere aufwändige Arbeitsschritte erforderlich sind, ist es in den paar Stunden nicht möglich, ein fertiges Werkstück zu erhalten. Ich zeige deshalb am Aktionstag das Einschneiden und Ergänzen der Intarsie. Das ist der spannendste und lustigste Arbeitsschritt, wo jeder mitmachen kann. Dazu bitte einen Entwurf eines einfachen Motivs im A5 Format mitbringen."

Auch die Mühlenstube ist wieder geöffnet und versorgt die Gäste mit Kaffee und Kuchen sowie Erfrischungen!

Zur Künstlerin: 
Suzie Gump wurde 1972 in Grieskirchen geboren.
Ihre vielfältige künstlerische Ausbildung hat folgende Stationen: 1987-1991: HTBLA Hallstatt - Bildhauerei;
1992-1996: Diplomstudium an der Akademie der bildenden Künste in Wien, Meisterklasse für Medailleurkunst & Kleinplastik; 1993-1998: Freie Mitarbeiterin für das Bundesdenk-malamt Wien; seit 2017 Ausbildung beim Intarsienmeister Karl Gumpelmaier. Sie nahm an Ausstellungen und Symposien im In- und Ausland teil.

Nach vielen Jahren in Wien verschlug es sie wieder nach Oberösterreich, wo sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem Maler Rene Marcel Riviere, nun lebt und arbeitet. Ihre Wirkungsstätte befindet sich in dem historischen "Pfleghaus", einem Nebentrakt des Wasserschlosses Aistersheim.

Der Fokus ihrer künstlerischen Tätigkeit liegt in der menschlichen Figur, meistens in der weiblichen. Suzie Gump versucht, ästhetische, sinnliche Figuren zu erschaffen, gepaart mit Witz und Ironie. Lange suchte sie nach einem grafischen Ausdruck, der ihre dreidimensionale Arbeit komplettiert. Diesen fand sie in der Technik der Holzintarsie.