Drei Wege zur Kunst. Friedwagner | Riepl | Wallner | Museum Innviertler Volkskundehaus
Drei Künstlerpersönlichkeiten.
Drei individuelle Wege zur Kunst.
Eine gemeinsame Ausstellung.
Das Museum Innviertler Volkskundehaus zeigt vom 18. September bis zum 14. November 2026 die Kunstausstellung Drei Wege zur Kunst. Friedwagner | Riepl | Wallner.
Die drei Gildenmeister der Innviertler Künstlergilde - Wolfgang Friedwagner, Rainer A. Riepl, Robert Wallner - feiern mit der gemeinsamen Ausstellung ihre runden Geburtstagsjubiläen.
Ausstellungsdauer: 18. September bis 14. November 2026
Ausstellungseröffnung: 17. September 2026, 19:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 9:00 - 12:00 Uhr
und 14:00 - 17:00 Uhr
Samstag 14:00 - 17:00 Uhr
Die Künstler:
Wolfgang Friedwagner wurde 1946 in Ried im Innkreis geboren. Nach der Matura 1967 bei Prof. Wilhelm Traeger, der mit seinen Collagen richtungsweisend für seine spätere künstlerische Arbeit wurde, studierte er an der Pädagogischen Akademie in Salzburg. Seit den 1980er Jahren unternimmt er zahlreiche Studienreisen, im Zuge derer Zyklen von Städtebildern, wie u.a. Venedig, Prag und Berlin, entstehen. Einige davon sind auch in der Ausstellung zu sehen. 1988 tritt er der Innviertler Künstlergilde bei.
Rainer A. Riepl wurde 1946 in Linz geboren und absolvierte das Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Neben seiner Arbeit als Kunsterzieher an verschiedenen Schulen ist er seit 1974 auch als freischaffender Künstler tätig. In seinen Bildern setzt er sich intensiv mit dem Thema Gegensätze auseinander. Blau- und Brauntöne werden im Stil eines abstrakten Realismus zu Bildern des Menschen - nicht figürlich und doch voller Emotionen. Seit 2002 ist er Mitglied der Innviertler Künstlergilde.
Robert Wallner wurde 1956 in St. Marienkirchen bei Schärding geboren. Seit 1985 Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen und Symposien im In- und Ausland. In seinen Werken widmet er sich dem menschlichen Unterbewusstsein - sei es in der Zeichnung, der Malerei, mit Collagen sowie Assemblagen. In der Abstraktion findet er Zugänge zur menschlichen Seele. Die Suche nach dem Innerlich-Wesentlichen, die Prozesse der inneren Erkenntnis bekommen dabei einen großen Stellenwert. 1992 tritt er der Innviertler Künstlergilde bei.